Ferienhaus Bitburg Stausee und die nähere Umgebung


wir freuen Sie als Gäste in unserem Ferienhaus am Stausee Bitburg begrüßen zu dürfen. Den Weg hierher haben Sie ja schon geschafft. Vielleicht haben Sie sich auch schon akklimatisiert, einen Rundgang um den Stausee gemacht, im Hotel oder am See ein Eis gegessen.

Dann ist es an der Zeit, dass wir Sie mit Ihrer Urlaubsumgebung bekannt machen.

Sie finden auf dieser Seite Infos zu folgenden Orten:


Biersdorf am See :

Hier finden Sie:
• am See-Parkplatz die Seeterrasse mit Gastronomie, Tretbootfahren, Rudern und Angeln,
• eine Bäckerei mit Cafe sowie Pizzeria, Restaurants, Landgasthöfe,
• das Golf-Resort Bitburger Land mit 18-Loch-Platz lädt zum Golfurlaub ein,
• der Golfclub Südeifel in Baustert wirbt auf seinem 9-Loch-Platz mit Golf für Jedermann,
• das Dorint-Hotel bietet mit Restaurants und Schwimmbad ebenfalls reichhaltige Zersteuung.

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Rittersdorf :   Fahrzeit: ca. 14min, Strecke ca. 10km

Rittersdorf wurde erstmals im Jahre 962 urkundlich erwähnt, als Kaiser Otto I. der Abtei St. Maximin deren Besitzungen bestätigte. Damals wurde der Ort „Ratheresdorf“ genannt. Im Laufe der Zeit hat sich der Name in Rittersdorf geändert.
Die Burg Rittersdorf wurde als Wasserburg an der Nims am Verkehrsweg Trier – Bitburg – Prüm – Köln erstmals im Jahre 1263 erwähnt. 1290 entstand der 26 m hohe Bergfried. Die Burg beherbergt heute ein Restaurant und eine Außenstelle des Standesamtes der Verbandsgemeinde Bitburger Land. Sehenswert ist auch die Katholische Pfarrkirche St. Martin mit ihrem spätgotischer Chorturm.

Ein Wanderweg zur Burg Rittersdorf und zurück ist etwa 15km lang und man braucht etwa 3 Stunden. Sie finden die Wegbeschreibung, wenn Sie hier klicken.

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Bitburg :   Fahrzeit: ca. 15min, Strecke ca. 12km

Die Kreisstadt Bitburg feiert im nächsten Jahr ihr großes Jubiläum, denn genau vor 1.300 Jahren wurde sie erstmalig urkundlich erwähnt. Weitere Details finden Sie hier.
Darüber hinaus finden sich auf dem ehemaligen Flugplatz-Gelände vielfältige Zerstreuungsmöglichkeiten wie z. B. Skaten, Schlittschuhlaufen, Tischtennis, Kicker, Freeclimbing, sowie Dart und Torwandschießen. Details dazu sind hier zu finden.
Eine Kartbahn und das Erlebnisbad Cascade runden die Vergnügungsmöglichkeiten ab.

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Villa Otrang - Fließem :   Fahrzeit: ca. 16min, Strecke ca. 11km

Die römische Villa Otrang in Fließem zählt zu einer der größten und besterhaltensten römischen Villenanlagen nördlich der Alpen. Sie wurde vom zweiten bis zum vierten Jahrhundert auf einer Fläche von 379 x 132 Metern errichtet und ist das bedeutendste Zeugnis römischer Kultur in der Eifel.
Die Villa Otrang stellt eine für den Trierer Raum typischen Risalitvillen dar. Sie bestand aus 66 Räumen, Bädern, Säulenhallen und -gängen mit ausgedehnter unterirdischer Warmluftheizung für Böden und Wände. Im ausgehenden 4. Jahrhundert wurde die Anlage von den Germanen zerstört.
Heute ist die Villa ein wichtiges römisches Denkmal. Sehenswürdig sind die noch nahezu unversehrt erhalten gebliebenen Mosaike, die wieder aufgebaute Südterrasse, sowie das gut erhaltene Heizungssystem.
Im dem Museumsbereich angeschlossenen Restaurant "Römische Villa Otrang" kann man unter anderem Speisen und Getränke im römischen Stil kosten.

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Malberg   Fahrzeit: ca. 25min, Strecke ca. 17km

Malberg liegt an der Kyll. Es gehörte bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zum Quartier Bitburg im Herzogtum Luxemburg. Die Herrschaft Malberg umfasste neben dem Schloss und dem Dorf Malberg auch Malbergweich und einen Teil von Neidenbach.Nach 1792 hatten französische Revolutionstruppen die Österreichischen Niederlande, zu denen das Herzogtum Luxemburg und damit auch Malberg damals gehörte, besetzt und 1795 annektiert. Unter der französischen Verwaltung wurde Malberg 1795 dem Kanton Bitburg zugeordnet.
Der Ortskern und Schloss Malberg stehen als Denkmalzone unter Denkmalschutz. Darüber hinaus weist die Liste der Kulturdenkmäler in Malberg 36 Einzeldenkmäler aus, darunter die barocke Schlossanlage auf einem von der Kyll umflossenen Bergrücken, die katholische Pfarrkirche St. Quirin sowie die katholische Filialkirche St. Maria vom guten Rat in Mohrweiler(© wikipedia).

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Kyllburg (nahe Malberg),     von Biersdorf:   Fahrzeit: ca. 25min, Strecke ca. 20km

Urkundlich wird Kyllburg bereits zu Beginn des 9. Jahrhunderts erwähnt. Nach einer Schenkungsurkunde vom 16. Juli 800 schenkten die Eheleute Elmfried und Doda mehrere am Kyllberg gelegenen Ländereien an die Abtei Prüm. Bereits im 9. Jahrhundert gab es eine Kirche in Kyllburg. Sie entstand vermutlich im Zusammenhang mit einer Schenkung mehrerer, am Kiliberg gelegener Ländereien an die Abtei Prüm, wie aus einer Urkunde aus dem Jahr 800 hervorgeht.
Ursprünglich war das Stift mit vier Kanonikern besetzt. Erzbischof Diether von Nassau erhöhte ab 1304 die Zahl der Kanoniker auf zwölf und inkorporierte dem Stift die Pfarrei Kyllburg und weitere Pfarreien. Nach der französischen Eroberung des linken Rheinufers wurde das Sift 1802 säkularisiert und die ehemalige Stiftskirche wurde Pfarrkirche von Kyllburg (© wikipedia).

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Dudeldorf,   Fahrzeit: ca. 25min, Strecke ca. 20km

Dudeldorf besticht durch seinen gut erhaltenen, alten Stadtkern. Es weist eine große Anzahl von Kulturdenkmälern auf, so z. B. die Burg, die Stadtbefestigung und Stadttore aus dem 14. Jahrhundert, die Katholische Pfarrkirche St. Maria Königin, das Alte Brauhaus aus dem 18. Jahrhundert und den Friedhof mit Kreuzkapelle.
Funde steinzeitlicher Gerätschaften und römischer Bebauung belegen Dudeldorf als frühen Siedlungsplatz. In der Langwiese sind noch heute alte Trockenmauern vorzufinden, die zu jener Zeit dem Weinanbau dienten und dort wie Treppenstufen angelegt wurden. Nordöstlich vom Dorf wurde durch Luftaufnahmen ein römisches Bad entdeckt, welches unter der Erde verborgen liegt. Urkundlich erwähnt wird Dudeldorf erstmals im Jahre 816. Im Jahre 1345 erhielt es die Stadtrechte, die es erst 1856 verlor.


© Norbert Schnitzler

© Norbert Schnitzler

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Eifelpark in Gondorf :   Fahrzeit: ca. 30min, Strecke ca. 21km

Im Jahre 1964 wurde der Eifelpark unter der Bezeichnung „Hochwildpark Eifel“ als erstes Wildfreigehege der Bundesrepublik Deutschland eröffnet. In den darauffolgenden Jahren kamen weitere Attraktionen, z.B. Rutschenparadies, Achterbahn, Eifel-Express, Hüpfkissen, Allwetter-Rodelbahn vieles andere mehr hinzu.
Bitte beachten Sie, dass der Wildpark bei absehbarer Glatteisgefahr, viel Schnee oder bei Sturmwarnungen aus Sicherheitsgründen geschlossen bleibt. Ab März startet der Eifelpark in seine Hauptsaison. Dann sind wieder alle Fahrgeschäfte in Betrieb.
Zur Webseite des Eifelparks kommen Sie hier.

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Abtei Himmerod :   Fahrzeit: ca. 40min, Strecke ca. 35km

Kloster Himmerod ist eine Zisterzienser-Abtei in der Eifel. Sie wurde 1135 durch Bernhard von Clairvaux gegründet und liegt im Salmtal zwischen Großlittgen und Eisenschmitt. Im Jahre 1802 hob die französische Regierung unter Napoleon das Kloster auf. Nach der Säkularisation verfielen Kloster und Kirche. 1803 wurde das Kloster an einen Hüttenbesitzer versteigert, der das kupferne Kirchendach abbauen ließ. Dadurch wurde die Kirche zur Ruine. Erst im Jahre 1922 gründeten Zisterziensermönche aus der Abtei Marienstatt im Westerwald das Kloster neu. Es erlangte allgemeine Bekanntheit durch die "Himmeroder Denkschrift", die der Grundstein zur Wiederbewaffnung der Bundesrepublik war.
Heute leben im Kloster Himmerod noch 10 Mönche. Die Abtei betreibt ein Museum mit wechselnden Ausstellungen, eine Buch- und Kunsthandlung, eine Gaststätte und ein Gäste- und Exerzitienhaus.

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Neuerburg   Fahrzeit: ca. 30min, Strecke ca. 28km

Auf dem Wege vom Ferienpark Bitburg Stausee nach Vianden lohnt ein Abstecher nach Neuerburg. Kleinere Häuser und verwinkelte Gassen prägen dessen Stadtbild. Auf einem Felsen ragt die 500-jährige spätgotische Pfarrkirche Sankt Nikolaus hervor. Darüber befindet das einstige Vogtgebäude, heute Pfarrhaus, mit dem zur Stadtmauer gehörenden Rundturm, sowie die zum Teil restaurierten Reste der einstigen Burganlage. Der Ort konnte Teile seines mittelalterlichen Charakters bewahren.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort im Jahre 1332 in einer Stadtrechtsurkunde. Friedrich, Herr zu Brandenburg (Luxemburg) und Neuerburg, besiegelte den Einwohnern des Ortes die Freiheitsrechte. Die Burganlage selbst geht ins 12. Jahrhundert zurück, als die Lehnsherren der Grafschaft Vianden tributpflichtig waren.
Sehenswert:
- Burg mit Wehranlagen, seit 1926 Jugendherberge,
- Eligiuskapelle aus dem Jahr 1437 und der Eligiusbrunnen,
- Marktbrunnen des Künstlers Bonifacius Stirnberg zeigt traditionelles Handwerks (© wikipedia).

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Trier :   Fahrzeit: ca. 30min, Strecke ca. 40km

Die Stadt Trier wurde vor über 2.000 Jahren als Augusta Treverorum (ab der zweiten Hälfte des 3. Jahrhunderts Treveris) gegründet. Sie nimmt für sich in Anspruch, die älteste Stadt Deutschlands zu sein. Die Porta Nigra, das Wahrzeichen Triers, kennt vermutlich jeder. Viele andere Gebäude aus der Römerzeit aber auch der mittelalterlichen Geschichte sind zu sehen, unter anderem z. B. auch ein Amphitheater.
Vom Ferienpark bis nach Trier sind es nicht ganz 40km, über die B50 braucht man etwa eine halbe Stunde. Diese Zeit sollte man sich unbedingt nehmen, denn die Römischen Baudenkmäler in Trier, unter anderem Kaiserthermen, Konstantinbasilika, Dom sowie die Liebfrauenkirche zählen seit 1986 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Als kleine Vorschau und Appetithäppchen dazu hier weitere Details.

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Irrel :   Fahrzeit: ca. 35min, Strecke ca. 30km

Auf dem Wege nach Echternach kommt man durch Irrel, das mit einem Panzersperrwerk an die Zeiten des 2. Weltkrieges erinnert. Zwischen Prümzurlay und Irrel finden wir linker Hand einen Parkplatz, der zu "Wasserfällen" der Prüm und weiter zur Teufelsschlucht führt. Hier kann man wunderbar wandern und interessante Bodenformationen und Landschaft sehen. Einige Infos und einen Wanderweg dazu finden Sie hier.

Eine Wanderkarte mit einem Rundweg vom Parkplatz an den Irreler Wasserfällen zur Teufelsschlucht, zum Felsenweiher, zur Falkenlay, der Liboriuskappelle (schöner Blick auf Echternach) und zurück finden Sie hier.

Falls Sie Irrel nicht auf dem Wege nach Echternach mitnehmen wollen: Etwa in 35 Minuten und nach 30km Fahrt haben Sie es vom Ferienhaus aus erreicht.

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Felsenweiher bei Ernzen :   Fahrzeit: ca. 30min, Strecke ca. 30km

Beim Felsenweiher sowie dem umgebenden Wald handelt es sich um Ablagerungen eines Liasmeeres, das vor Millionen Jahren hier existierte. Die Ablagerungen sorgten an dieser Stelle für eigenwillige Felsformationen und eine kleine, ca. 200 Quadratmeter messende, kraterähnliche Vertiefung.

Mit dieser Vertiefung hat es eine absonderliche Bewandtnis: Im 19. Jahrhundert hatte der ortsansässige Pfarrer die Idee, einen Karpfenteich anzulegen. Wohl auch, um eine zusätzliche Nahrungsquelle für die damals weiß Gott nicht reichen Eifeler zu schaffen. So wurde ein nahegelegener Quell angezapft und das Wasser in diese Vertiefung umgeleitet. Die dörflichen Arbeiter legten dabei Terrassen, umlaufende Brückenwege und Ruheplätze in Grotten an. Der Springbrunnen im Felsenweiher wird von einem "hydraulischen Widder", einer Pumpe Ein hydraulischer Widder, einer wassergetriebenen, intermittierend arbeitende Pumpe, angetrieben. Die Pumpe ist etwas abwärts gelegen und durch ihr metallischen Knallen gut zu hören und zu finden

Der Felsenweiher in Ernzen, Flurstraße (ab Ortseingang ausgeschildert) ist ebenfalls ein netter Startplatz für Wanderungen zur Liborius-Kapelle, oberhalb von Echternach gelegen, sowie zu den Naturdenkmälern Stubenlay und Falkenlay.

 

Wanderkarte am Felsenweiher

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aktueller Stand: 12.8.2016   Impressum   Kontakt